
Pressebericht: Schulsozialarbeit - Gezielt Dampf ablassen
Dampf
ablassen und gleichzeitig üben, den Körper zu beherrschen: An zwei Vormittagen
lernten einige Holzkirchner Hauptschüler die Kampfkunst des Taekwondo und
Jiu-Jitsu kennen. Josef Fichtner, der eine Trainingsgruppe
in Holzkirchen oberhalb des JUZ leitet, bot diese Möglichkeit kostenlos an.
Organisiert wurde das Projekt von den beiden Schul-Sozialarbeiterinnen Regina
Taubenberger und Christina Liebhart. Das Training eignete sich gut, um Frust abzulassen
und Selbstvertrauen zu schöpfen", sagt Taubenberger. Ihr ging es auch
darum, Hemmschwellen bei den Schülern abzubauen und ihnen dieses Freizeitangebot
schmackhaft zu machen.
Acht Klassen (5. bis 8. Jahrgangsstufe) bekamen jeweils
60 Minuten lang einen Einblick, wie diese Kampfkunst trainiert wird und welcher
Sinn dahinter steckt. Dabei machte Fichtner deutlich, dass Taekwondo und Jiu-Jitsu
nur der körperlichen und geistigen Fitness und der Selbstverteidigung dienen.
Schulleiter Eugen PreiB kündigte an, diese Form von Projekten auszubauen.
Denkbar sind etwa ein Selbstverteidigungskurs und Anti-Aggressionstraining.
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