Das achte Symbol
der I-Ging-Urzeichen steht für die Erde, als die Quelle und der Garten allen
Lebens. Aus dem Wunder der Erde schöpft alles Leben seine Kraft und Energie
zum Leben selber.
Durch die Mutter Erde ist die Schöpfung des Himmels
erst möglich, denn sie sorgt mit ihrer Fruchtbarkeit auch für das Fortbestehen
und die Entwicklung des von ihr hervorgebrachten Lebens. Unbeschrieben schön
ist die Vielfalt des Lebens und gleichzeitg unfassbar.
Wie bei der Meister-Poomse Jitae steht auch bei der letzten Taekwondo-Schüler-Form
Taeguk Pal-Jang der Planet Erde im Mittelpunkt.
Mit der Taeguk Pal-Jang
nimmt der Schüler die letzte Hürde um Meister des Taekwondo zu werden
(1. Dan, Black Belt). In der Form zeigen sich die Früchte der bisherigen
Übungen, das Wachstum und das Heranreifen.
Auffällig bei dieser
Poomse sind die zahlreichen Grundtechniken, verbunden mit neuen Block-, Hand und
Fußtechniken, die sowohl Neues als auch Altes zugleich überprüfen.
Die
Taekwondo-Schüler trainieren Taeguk Pal-Jang für die 1. Tkd-Dan-Prüfung
(1. Schwarzgurt) zum Meisterschüler.
Die
Bewegungen der Taeguk-Pal-Jang zeigen Reife und verborgene Kraft. Das zeigt sich
besonders bei den beiden Twio-Ap-Chagi. Die Harmonie wird in langsamen Passagen
der Taekwondo-Form dargestellt, die gewachsene Reife in den ineinanderfließenden
Kombinationen.
Neue Techniken bei Taeguk-Pal-Jang: Dubal-Dangsong-Bakkat-Palmok-Momtong-Kodureo-Bakkat-Makki,
Twio-Chagi, Palkup-Dollyo-Chigi (vgl. Handtechniken und Fußtechniken).


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