Das Tai Chi "Spiel der Fünf Tiere" ist Meditation in Bewegung (Qigong) und wurde um 220-265 v. Chr. vom chinesischen Arzt Hua Tuo entwickelt. Sie zählt zu den ältesten überlieferten Qigong-Formen.
Die Übungsreihe der Bewegungen von Affe, Kranich, Schlange, Tiger und Bär sind meditative Energiearbeit zur Vitalisierung und Harmonisierung der Lebenskräfte.
Die asiatischen Grundprinzipien (in der Ruhe liegt die Kraft) verbinden sanfte, langsame Bewegungen mit gleichmäßiger Atmung. Dabei werden Körper und Geist gleichermaßen positiv angesprochen.
Das überlieferte Bewegungssystem aus dem alten China führt zu innerer und äußerer Stärke, situationsbezogener Flexibilität und einem festen Stand.
All diese Fähigkeiten können Sie mühelos in Ihren Alltag integrieren. |

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Ajahn Michael Wald
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Das Aufwärmtraining zielt durch die Kombination von Dehn- und Kräftigungsübungen darauf ab, Muskeln und Sehnen zu stärken und die Haltung zu verbessern. Einige Übungen
bestehen aus harten und weichen Qi Gong Formen.
Das Chi zu wecken, ist ein Weg, um zu mehr Ausgeglichenheit zu gelangen. Durch die Abfolge konzentriert ausgeführter Übungen entsteht eine innere Ruhe, die sich tief im Körper und Geist ausbreitet.
Verspannungen der Muskeln lösen sich, die tiefe Atmung entspannt das Nervensystem und erhöht gleichzeitig den Sauerstoffgehalt des Blutes. Die Meridiane werden durchgängiger und der Körper kräftiger.

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Die Tai Chi Form der Fünf Tiere wird mit gleichmäßigen, fließenden Bewegungen praktiziert.
Dabei werden die uns innewohnenden Lebensgefühle und Kräfte, wie Erdverbundenheit (Bär), Leichtigkeit (Vogel), Mächtigkeit (Tiger) und Geschmeidigkeit (Schlange) in Körperhaltungen und Bewegungen, in Gestik und Mimik nachempfunden.
Die neunzigminütige Einheit wird mit einer sitzenden Meditation beendet. |
"Meine Vision ist die Langsamkeit zu entdecken und das Lächeln zu kultivieren. Die wichtigen
Dinge im Leben brauchen immer den richtigen Raum, zur richtigen Zeit."
(
Ajahn Michael Wald )
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den Trainingszeiten
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